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Traumhafte Steilküsten, Strände wie aus dem Werbeprospekt, faszinierende Unterwasserwelten – Nusa Penida wird nicht umsonst als Paradies bezeichnet. Die meisten Touristen besuchen Balis kleine Nachbarinsel, weil ihnen die große Schwester zu hektisch, zu laut und zu touristisch ist. Wenn du auch auf der Suche nach mehr Ursprünglichkeit bist, dann wird dir Nusa Penida gefallen. Allerdings bedeutet das nicht, dass es hier keine Touristen gäbe. Du bist nicht die Einzige, die Nusa Penida auf der Landkarte, im Reiseführer oder auf meinem Blog entdeckt hat.

Die Zufahrtswege zu manchen Stränden gleichen im Hinblick auf das Verkehrsaufkommen deutschen Autobahnen zum Start der Sommerferien. Nur, dass die Straße hier aus einer wenige Meter breiten Schotterpiste besteht, an der zwei Minibusse versuchen aneinander vorbeizukommen, während drei Roller ungeduldig versuchen zwischendurch zu fahren. Trotzdem ist es hier auch in der Hauptsaison noch möglich, einen Strand zu finden, den du ganz für dich alleine hat.

Die Strände wollen hier allerdings erobert werden. Denn die grandiosen Ausblicke auf die Küste und einsame Strände bedeuten auch, dass man zu diesen erst einmal heruntersteigen und häufig genug auch herunterklettern muss. Ein weiterer Haken ist, dass die Insel nicht gerade klein ist und gerade die Straßen zum Strand häufig nicht geteert und mit tiefen Schlaglöchern versehen sind. Ohne Roller kommt man nicht weit und auch mit kann es leicht mal ein, zwei Stunden dauern, bis du an deinem Ziel angekommen bist. Und dann muss man natürlich auch wieder zurück… Das war es dann aber auch schon mit Haken und die bezaubernden Blicke auf die Küste lassen die Fahrt zumindest an der Ostküste zu einem Erlebnis für sich werden.

Ich bin vor allem aus dem Grund nach Nusa Penida gekommen, um mich mit gemäßigtem Verkehr an das Rollerfahren auf der falschen Seite zu gewöhnen und was soll ich sagen: Der Aufenthalt war einer meiner Höhepunkte auf meiner bisherigen Reise! Ich hatte eine schöne Kulisse für meine Fahrversuche erwartet, aber nicht damit gerechnet, dass sie so atemberaubend sein würde!

 

Was kann man nun in zwei Tagen auf der Insel so alles sehen? Bevor ich dir ein paar praktische Tipps zur Anreise und Unterkunft an die Hand gebe, hier mein Vorschlag zur Inselerkundung:

 

Tag 1: Die Ostküste

Vorweg: Da die Strände normalerweise nur durch mehr oder weniger steile Abstiege und einen gelegentlichen Klettereinsatz erkundet werden können, hilft es, statt Flip Flops zur Abwechslung mal deine Turnschuhe anzuziehen. Falls du auch in die Tempelhöhle willst, packe einen Saraong ein und nimm die Flip Flops zusätzlich mit.

Von Sampalan aus kannst du mit dem Roller gemütlich zum Atuh Beach cruisen. Die Straße ist fast den ganzen Weg geteert und das erste Stück hast du atemberaubende Blicke über die Küste und kommst du an Algenfarmen vorbei, wo Einheimische Seegras ernten. Es gibt viele Straßenschilder und wenn du mal nicht weiterweist, frage einfach jemanden am Straßenrand oder nutze das GPS auf deinem Handy. Lade dir möglichst vorher die Karten herunter, damit sie offline verfügbar sind und du unterwegs nicht auf Internetzugang angewiesen bist.

Blick von oben auf den Atuh Beach

 

Nur die letzten 300 Meter sind unbefestigte Straße zumindest von der Seite aus, von der ich kam. Auf der anderen Seite der Bucht (weiter südlich) gibt es einen weiteren Zugang zum Strand, den ich nicht ausprobiert habe (siehe Foto). Lass deinen Roller dort stehen, wo auch die anderen Leute parken und folge dem Trampelpfad bis zu der Stelle, an der ein Schild nach rechts zum „Pantai Atuh“ weist. Ab jetzt geht es steiler nach unten, aber nach fünf bis zehn Minuten hast du es auch schon geschafft und bist am Strand angekommen. Und der kann sich sehen lassen! Lege dich mit einer Kokusnussin der Hand in einen der bunten Sitzsäcke, genieße den Ausblick und erfrische dich ab und an im Meer! Wenn du hier den ganzen Tag verbringen willst, kann ich das absolut verstehen.

Falls du noch mehr erleben willst, geht es nun weiter. Nach kurzem Anstieg wieder oben angekommen, gehst du nicht zurück zum Roller, sondern machst noch einen Abstecher an die Spitze der Halbinsel. Gehe nach rechts, wenn der Weg sich nochmals gabelt halte dich links. Und dann immer weiter, durch hohe Grasfelder, Miniwälder und abgebrannte Flächen. Nach circa fünfzehn Minuten sind wir am Ende des Weges angekommen und sollten bei gutem Wetter nun Bali in der Ferne sehen. Klettere zum Wasser hinunter und wenn du Glück hast, kannst du hier Schildkröten, Delfine und sogar Rochen beobachten!

Jetzt aber auf zum nächsten Strand. Es sind einige in der Nähe, was aber nicht als schnell erreichbar missverstanden werden darf. Wenn du abenteuerlustig bist, fahre an den Suwehan Beach. Das erste Stück ist noch eine gute Straße, aber irgendwann geht es auf einem ziemlichen Schotterweg weiter. Teilweise sind die Schlaglöcher riesig, also fahre schön vorsichtig. Hier waren auch nicht mehr viele Menschen unterwegs.

Das Kennzeichen des Suwehan Strandes ist ein freistehender Monolith nicht weit vom Ufer entfernt. Bevor du den anstrengenden Abstieg antrittst, erkundige dich erst, wie die Gezeiten sind. Bei Flut kann es schwierig bis unmöglich werden an den Strand zu kommen – bzw., noch wichtiger, wieder von ihm wegzukommen… Ich habe die Tour bei Flut gemacht, weshalb dein Erlebnis bei Ebbe vermutlich nicht ganz so aufregend sein wird, dafür aber sicherer und entspannter. Der Abstieg ist mit viel Kletterei verbunden und am Ende geht es noch ein paar Meter an einem Strick senkrecht nach unten, wo dich bereits das tosende Meer empfängt. Jetzt bist du aber immer noch nicht am eigentlichen Strand angekommen, sondern musst noch nach links gehen. Bei Ebbe kann man vermutlich entspannt auf dem Sand entlangspazieren, bei Flut oder kurz davor / danach gilt es, über die Steine zu kraxeln, den wütend an den Strand preschenden Wellen auszuweichen und das letzte Stück im Laufschritt zurückzulegen, während die Wellen gerade auf dem Rückzug sind.

Der Monolith am Suwehan Beach

 

Ich hatte den Fehler gemacht, mich nicht vorher nach den Gezeiten zu erkundigen und war nicht sicher, ob die Flut noch weiter ansteigt, weshalb ich ein Foto gemacht und dann schnell den Rückweg angetreten habe. Am Strand alberte eine Gruppe junger indonesischer Männer herum, die Fotos von sich schossen, wie sie sich Zigarren rauchend vor dem Monolithen präsentierten. Einer von ihnen teilte mir mit, dass die Flut „maybe soon“ zurückgehen würde, aber ein „Vielleicht“ reichte mir dieses Mal nicht aus, dafür waren die Felswände, die die Bucht einfassen, einfach zu steil und hoch. Nach dem Abstieg ist vor dem Aufstieg und so geht es jetzt für dich erst mal wieder nach oben. Praktischerweise ist dort ein Stand, wo du dich mit kühlen Getränken versorgen und mit Nasi Goreng oder Mie Goreng (frittierter Reis bzw. Nudeln) den Hunger stillen kannst.

Gestärkt geht es wieder zurück Richtung Sampalan. Vorher gibt es aber noch ein wenig Kulturprogramm, denn auf dem Weg liegt die Tempelhöhle Goa Giri Putri, eine wichtige Pilgerstätte für indonesische Hindus.

Binde dir deinen Sarong als Rock um – falls du keinen dabeihast, kannst du gegen eine kleine Gebühr einen ausleihen. Wechsle hier in deine Flip Flops, damit du nicht (wie ich…) bei jeder Gebetsstätte deine Turnschuhe an- und ausziehen musst. Dann geht es erst mal einige Stufen hoch bis zum Eingang. Falls noch Leute am Beten sind, warte kurz, es wird immer eine Gruppe nach der anderen durchgeschleust. Das erste Gebet findet vor dem Eingang der Höhle statt. Danach oder davor wird dich jemand ansprechen und dir den Weg zur Spendenbox zeigen. Du wirst gebeten, deinen Namen, dein Herkunftsland und deinen Spendenbetrag in das bereitliegende Buch einzutragen und deinen Beitrag in die Box werfen. Ich hatte vorher gelesen, dass 10.000 bis 20.000 IRP (70 Cent bis 1.35 Euro) ausreichenden seien, die meisten eingetragenen Personen hatten um ein Vielfaches mehr gegeben. Nach dem ersten Gebet geht es in die eigentliche Höhle. Der Eingang ist sehr niedrig, an einer Stelle nur etwa 70 Zentimeter hoch. Danach öffnet sich die Höhle zu einem großen, langgezogenen Raum, dessen Ende man nicht sehen kann. Hier finden nun weitere Gebete und Zeremonien statt (eine beinhaltet ziemlich viel Wasser…), bevor du am anderen Ende der Höhle nach circa eineinhalb bis zwei Stunden wieder ans Tageslicht kommst (außer, es ist inzwischen Nacht geworden).

 

Tag 2: Die Westküste

Vormittags kannst du einen Schnorcheltrip machen oder Tauchen gehen. Ich habe es leider weder geschafft, das eine noch das anderen zu machen, aber eine Mädelsgruppe aus meiner Unterkunft war am Crystal Beach schnorcheln und war begeistert. Einer der Hauptgründe, warum du auf Nusa Penida tauchen oder schnorcheln solltest, sind die Rochen. Allerdings können die Strömungen und die Wellen sehr stark sein, deshalb ist je nach Wetter- und Strömungslage Vorsicht geboten.

Falls du bereits an der Ostküste bist, kannst du von hier aus die nächsten Strände erkunden, ohne den ganzen Weg zurück nach Sampalan fahren zu müssen. Zunächst geht es eine – bescheidene – Straße, die dich dafür gleich zu zwei Sehenswürdigkeiten bringt: Broken Bay und Angel’s Billabong. Um deinen Roller am Eingang zu parken, musst du 5.000 IRP Gebühr bezahlen. Jemand wird auf dich zukommen und sie einkassieren.

Broken Bay ist eine Art Felsbrücke. Auf dem Weg finden sich zwei Stände, die Nudeln im Becher, kalte Getränke und Süßigkeiten verkaufen. Außerdem gibt es noch etwas weiter eine Hocktoilette mit freiem Blick in die Natur aus deiner Kabine. Ein Mann hatte die Kabinen zugewiesen und aufgepasst, dass niemand guckt.

Broken Bay

 

Bevor du über die Felsbrücke gehst, siehst du rechts ein Schild, das den Weg zum Angel’s Point anzeigt. Es dauert nur fünf bis zehn Minuten, um dorthin zu laufen. Angel’s Point besteht aus einer Einbuchtung in wilden Felsformationen. Je nach Gezeiten und Windstille sieht das Becken bezaubernd aus.

Angel’s Point

 

Wenn du bist vor zu den Felsen läufst und über diese kletterst, siehst du wie die Wellen teilweise meterhoch gegen die Steilwand schlagen und einem Wasserfall gleich wieder ablaufen.

 

Von Angel’s Point aus musst du die ungebefestigte Straße wieder zurück zur Hauptstraße fahren, von wo aus es weiter zum Kelingking Beach geht (ebenfalls 5.000 IRP Parkgebühr). Dieser Strand war mein Lieblingsstrand! Bereits der Blick vom Kliff aus ist atemberaubend. Rechts und links erstreckt sich die Steilküste, links neben dem Strand ragt eine geschwungene Felszunge ins Meer, an die sich von der Rückseite ein kleiner Monolith schmiegt, und die Menschen am Strand gleichen von hier oben Ameisen. Es lohnt sich, den beschwerlichen Weg nach unten zum Strand zu gehen bzw. genauer gesagt zu klettern, denn das wirst du die meiste Zeit tun.

Abstieg zum Kelingking Beach

 

Auch hier empfhielt es sich wieder, Turnschuhe dabei zu haben. Die meisten Leute gehen zwar mit in Ermangelung anderen Schuhwerks mit Flip Flops oder barfuß (oder quälen sich sogar mit Absätzen hinunter…), aber es ist so schon anstrengend genug und mit einem gerissenen Band im Fußgelenk oder einem Absturz ist der restliche Urlaub nur noch halb so schön. Was ich über das Krankenhaus in Nusa Penida gehört habe, trägt nicht gerade dazu bei, dass ich einen Aufenthalt hier meinem Baumhaus vorziehe. Der Weg ist teilweise ziemlich steil, aber fast immer von Bambusstangen eingefasst, an denen man sich festhalten kann oder wie auf einer Leiter nach unten klettert. Am Strand angekommen kannst du die teils meterhohen Wellen bewundern.

Bevor man den Strand betritt wird, steht ein Holzschild, auf dem man gebeten wird, ein Müllstück, das man nicht mitgebracht hat, wieder mit nach oben zu tragen. Ich fand das eine gute Initiative und bin der Aufforderung gerne nachgekommen. Wenn du den Berg wieder nach oben geklettert bist – bei mir ging es viel schneller als nach unten – kannst du dich in einem der kleinen Restaurants und Garküchen mit einem Snack und kühlen Getränk belohnen und die Aussicht von oben noch etwas genießen. In dem Restaurant, das am nächsten zur Hauptstraße gelegen ist, spielen auch immer mal wieder ein paar Einheimische Gitarre und singen dazu.

Kelingking Beach

 

Wo wohnen?

Meine Empfehlung: Mache deine Übernachtung zu einem Erlebnis und schlafe in einem Baumhaus! Es gibt verschiedene Möglichkeiten, dies auf der Insel zu tun. Eine ist das Rumah Pohon Tree House an der südöstlichen Küste der Insel. Die Baumhäuser haben einen traumhaften Blick über das Meer, sind aber nicht ganz günstig (ungefähr 38 Euro pro Nacht, kann aber je nach Saison variieren). Eine preiswertere Variante, aber nicht direkt am Meer, ist das Nyuh Bengkok Tree House. Dort habe ich übernachtet und circa 11 Euro pro Nacht inklusive Frühstück (frittierte Bananen) bezahlt. Es gibt größere und kleinere Baumhäuser und manche haben einen Blick aufs circa eineinhalb Kilometer entfernte Meer. Die Besitzer waren sehr freundlich, allerdings sind die Gemeinschaftstoiletten und (Schlauch-)Duschen nichts für komfortgewöhnte und pingelige Charaktere…

Beide Unterkünfte kannst du auf Booking.com buchen. Wenn du dazu folgenden Link benutzt, bekommst du 15 Euro gutgeschrieben (und ich auch 🙂 ):

https://www.booking.com/s/302cb48f

Nyuh Bengkok Tree House

An- und Abreise – in Kürze

Öffentliche Fähre von Padang Bai, Bali nach Sampalan, Nusa Penida

Abfahrt in Padang Bai: meistens am späten Vormittag (Abfahrtszeit hängt davon ab, wann die Fähre aus Nusa Penida ankommt und wie lange das Beladen dauert)

Abfahrt in Sampalan: Beladen ab 8.30 Uhr, Abfahrt etwa eine Stunde später

Fahrtdauer: circa 45 Minuten

Kosten: 31.000 IRP (ca. 2 Euro)

Tipp: Du kannst deinen Roller mitnehmen (kostet mehr)

 

Diese Angaben sind nur grobe Richtlinien und können Abfahrtszeiten und Preise können sich ändern – erkundige dich vor Ort bzw. sei im Zweifelsfall früh da und übe dich in der Kunst des Wartens.

 

Alternative: Fast Boat von Sanur aus

In Sanur gibt es verschiedene Schnellboot-Unternehmen. Laut dieser Seite kostet ein einfaches Ticket  je nach Gesellschaft ab 125.000 IRP (ca. 8 Euro).

 

An- und Abreise – meine Erlebnisse

Gute Nachrichten für Budgetreisende – im Gegensatz zur kleineren und etwas touristischeren Nachbarinsel Nusa Lembogan kann man Nusa Penida mit einer öffentlichen Fähre erreichen. Diese kostet nur einen Bruchteil der schnellen Boote. Die Fähre legt an der Ostküste Balis in Padang Bai ab. Leider habe ich in Ubud, wo ich vorher war, keine zuverlässige Aussage darüber bekommen können, wann die Fähre abfährt. Deshalb habe ich mich entschieden, ganz früh in Ubud loszufahren, so dass ich schon kurz nach 8 Uhr in Padang Bai war.

Dank sintflutartiger Regenfälle (und das in der Trockenzeit!) durfte ich durch knöchelhohes Wasser zum Fährhafen waten. Dieser befindet sich rechts in der Bucht, wenn man aufs Meer blickt (circa 400 Meter vom Schnellbootssteg entfernt, das blaue Geländer ist gut sichtbar). Dort angekommen bekam ich von dem Mann am Schalter die Auskunft, dass die Fähre um 10 Uhr fahren würde und ich dann wiederkommen solle. Also watete ich wieder aus dem Fährterminal hinaus und setzte mich in ein Café, um zu frühstücken. Um 9 Uhr versuchte ich mein Glück noch einmal und siehe da – dieses Mal wurde mir das Ticket verkauft!

Ich habe eine elektronische Karte bekommen, die man aber nirgendwo durchzieht, sondern einfach wieder abgibt, wenn man auf die Fähre geht. Gegen 10 Uhr wurde ich etwas nervös, weil eine Fähre kam, das war dann aber die nach Lombok. Ich sprach zwei Indonesierinnen an, die ebenfalls warteten und wie ich erfuhr auch nach Nusa Penida wollten. Sie hatten noch einige Familienmitglieder dabei und ich wurde direkt adpotiert, inklusive Selfie-Aufnahmen für Facebook beim Anstehen.

Auf der Fähre werden vor dem Ablegen Snacks verkauft. Für ein Plastiktütchen mit Reis und Co solltest du 5.000 IRP bezahlen, Kekse gibt es für 10.000 IRP. Es gibt Toiletten an Board. Sitzplätze werden nicht zugewiesen, sondern man kann sie sich selbst aussuchen und dein Gepäck behältst du bei dir (auf den Fastboats wird es normalerweise verstaut). Ich saß hinter „meiner“ Familie, die mich dann in Nusa Penida sogar in ihr Auto gepackt und zu meiner Unterkunft gebracht hat.

Die Rückfahrt verlief ebenfalls reibungslos, der Besitzer meiner Unterkunft brachte mich mit Sack und Pack auf seinem Roller zum Hafen und dort kaufte ich mein Ticket, das dieses Mal 28.000 IRP kostete (auf dem Ticket selbst stand 25.000 IRP, aber ich will ja nicht kleinlich sein…). Punkt 8.30 Uhr morgens wurde die Fähre geöffnet, abgelegt haben wir circa eine Stunde später. Um 10.35 Uhr kam die Fähre in Padang Bai an, wo wir noch eine nette Piroutte hingelegt haben, bis das richtige Ende der Fähre Richtung Anlegedock zeigte.

 

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